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	<title>Kommentare zu: »Retrofonts« von Gregor Stawinski</title>
	<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php</link>
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	<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 23:51:34 +0000</pubDate>
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	<item>
		<title>Von: jk</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-98071</link>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 23:41:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-98071</guid>
					<description>komisch wie man sich manchmal beeinflussen lässt. Ich musste jetzt nochmal bei zwei, drei Seiten testriechen und tatsächlich empfinde ich den Geruch nun auch nicht mehr als angenehm. Das ist aber erst, seitdem ich hier gelesen habe, dass andere ihn als störend empfinden. Davor hatte ich (gewohnheitshalber) schon einige male hineingerochen und war eher angetan davon.
Aber Geruch hin oder her ich finde das Buch toll und denke, dass diese Investition sich gelohnt hat. (Als Student muss man bei dem Preis nun mal tatsächlich von Investition sprechen, da es gut ein zehntel des monatlichen Verdienstes ausmacht)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>komisch wie man sich manchmal beeinflussen lässt. Ich musste jetzt nochmal bei zwei, drei Seiten testriechen und tatsächlich empfinde ich den Geruch nun auch nicht mehr als angenehm. Das ist aber erst, seitdem ich hier gelesen habe, dass andere ihn als störend empfinden. Davor hatte ich (gewohnheitshalber) schon einige male hineingerochen und war eher angetan davon.<br />
Aber Geruch hin oder her ich finde das Buch toll und denke, dass diese Investition sich gelohnt hat. (Als Student muss man bei dem Preis nun mal tatsächlich von Investition sprechen, da es gut ein zehntel des monatlichen Verdienstes ausmacht)
</p>
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	<item>
		<title>Von: Karin Schmidt-Friderichs</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-97330</link>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:42:55 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-97330</guid>
					<description>@nora: Der Geruch (an den "alten" Druckfarbengeruch hat man sich einfach gewöhnt und empfindet ihn als zum Buch gehörig) kommt von den Ökofarben. Wir testen beständig alle Papier/Farb/Kombinationen, haben schon "Parfumeursnasen" engagiert. Die Alternative wäre: Zurück zum ökologisch unkorrekten Drucken von Früher. Manchmal bin ich kurz davor. Dann denke ich wieder, das kann man nicht bringen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@nora: Der Geruch (an den &#8220;alten&#8221; Druckfarbengeruch hat man sich einfach gewöhnt und empfindet ihn als zum Buch gehörig) kommt von den Ökofarben. Wir testen beständig alle Papier/Farb/Kombinationen, haben schon &#8220;Parfumeursnasen&#8221; engagiert. Die Alternative wäre: Zurück zum ökologisch unkorrekten Drucken von Früher. Manchmal bin ich kurz davor. Dann denke ich wieder, das kann man nicht bringen&#8230;
</p>
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	<item>
		<title>Von: nora</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96299</link>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 13:11:12 +0000</pubDate>
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					<description>Tja, wir wissen wie schwierig das ist heute noch „richtig" zu klassifizieren. Meines Erachtens ist das bis auf einige Schriften, die Peter schon erwähnt hat relativ gut gelungen. Korrektheit hin oder her, da ich auch mit Augen eines Lehrenden dieses Buch gucke und nicht nur mit den Augen der Fachfrau, finde ich, dass es ein sehr appetitanregendes Buch geworden ist und es macht Spaß, hier zu stöbern! Ich habe es auch schon Studenten in die Hand gegeben und die waren auch begeistert. Und es ist einfach schön, wenn man was findet, was die Studierenden anfixt in Richtung Typografie. Das gelingt übrigens auch wunderbar mit dem tollen Buch: Made with FontFont herausgegeben vom Fontshop. 

Und da „Retrofonts" kein Lesebuch im eigentlich Sinn ist, sondern wirklich ein Stöber- und Entdecker-Buch kann ich es gerade noch ertragen, dass auch hier die Verarbeitung Mängel hat. Der extrem unangenehme Geruch kommt wahrscheinlich von der Drucklackierung, die sich mit dem Papier nicht wirklich gut verträgt. Es sind einfach sehr viele Aufmacherseiten vollflächig, auch schwarz bedruckt und ich gehe davon aus, dass diese auch alle drucklackiert sind. Dasselbe Problem hatte der Schmidt Verlag in 2009 schon mit dem Buch „Krieg der Zeichen" von Markus Hanzer. Hier fand ich es noch ärgerlicher, da mich der Gestank heute noch vom Lesen abhält. Der Geruch wird auch mit der Zeit nicht weniger.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, wir wissen wie schwierig das ist heute noch „richtig&#8221; zu klassifizieren. Meines Erachtens ist das bis auf einige Schriften, die Peter schon erwähnt hat relativ gut gelungen. Korrektheit hin oder her, da ich auch mit Augen eines Lehrenden dieses Buch gucke und nicht nur mit den Augen der Fachfrau, finde ich, dass es ein sehr appetitanregendes Buch geworden ist und es macht Spaß, hier zu stöbern! Ich habe es auch schon Studenten in die Hand gegeben und die waren auch begeistert. Und es ist einfach schön, wenn man was findet, was die Studierenden anfixt in Richtung Typografie. Das gelingt übrigens auch wunderbar mit dem tollen Buch: Made with FontFont herausgegeben vom Fontshop. </p>
<p>Und da „Retrofonts&#8221; kein Lesebuch im eigentlich Sinn ist, sondern wirklich ein Stöber- und Entdecker-Buch kann ich es gerade noch ertragen, dass auch hier die Verarbeitung Mängel hat. Der extrem unangenehme Geruch kommt wahrscheinlich von der Drucklackierung, die sich mit dem Papier nicht wirklich gut verträgt. Es sind einfach sehr viele Aufmacherseiten vollflächig, auch schwarz bedruckt und ich gehe davon aus, dass diese auch alle drucklackiert sind. Dasselbe Problem hatte der Schmidt Verlag in 2009 schon mit dem Buch „Krieg der Zeichen&#8221; von Markus Hanzer. Hier fand ich es noch ärgerlicher, da mich der Gestank heute noch vom Lesen abhält. Der Geruch wird auch mit der Zeit nicht weniger.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96165</link>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 10:18:10 +0000</pubDate>
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					<description>Danke, Oliver, freut mich zu lesen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, Oliver, freut mich zu lesen!
</p>
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	<item>
		<title>Von: Oliver</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96133</link>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 20:24:12 +0000</pubDate>
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					<description>Ich hab mir Retrofonts zu Weihnachten zugelegt und bin schlicht weg begeistert! Es ist einfach wundervoll inspirierend. Mein einziger Kritikpunkt: der Druck stinkt irgendwie. Das Buch riecht sehr intensiv und so macht es nach einer Zeit nicht mehr so viel Spaß die Nase ganz so tief hineinzustecken. Aber so ist es halt ein Genuss in vielen kleinen Schüben :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab mir Retrofonts zu Weihnachten zugelegt und bin schlicht weg begeistert! Es ist einfach wundervoll inspirierend. Mein einziger Kritikpunkt: der Druck stinkt irgendwie. Das Buch riecht sehr intensiv und so macht es nach einer Zeit nicht mehr so viel Spaß die Nase ganz so tief hineinzustecken. Aber so ist es halt ein Genuss in vielen kleinen Schüben <img src='http://www.spatium-magazin.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />
</p>
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		<title>Von: Gregor</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96129</link>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 18:46:18 +0000</pubDate>
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					<description>Hier, wie versprochen, die Seitenzahl zu dem Space-Age-Beispiel: 420.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hier, wie versprochen, die Seitenzahl zu dem Space-Age-Beispiel: 420.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Gregor Stawinski</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96111</link>
		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 11:15:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96111</guid>
					<description>Erst einmal vielen Dank für Ihre ausführliche Auseinandersetzung mit Retrofonts. Das eine Zuordnung der Schriften nicht immer scharf und eindeutig sein kann ist klar, daher ist nur zu verständlich wenn Raum für Diskussionen bleibt.

Das Kapitel beschäftigt sich mit den typografischen Vorlieben der 30er und 40er Jahre - nicht ausschließlich mit nationalsozialistischer Typografie. Das es »Führerkult und Volksempfänger« heisst, dient der zeitlichen Zuordnung. Und traditionsverbundene Typografie fand auch im Ausland statt - da haben Sie ja mit der »Albertus« bereits ein schönes Beispiel ausgegraben, allerdings sorgte es bei Ihnen leider eher für Missverständnis.

Das erklärt vielleicht gleich weshalb viele Schriftgruppen vertreten sind - die auch im nationalsozialistischem Deutschland verwendet wurden, das typografisch viel mehr als Fraktur und Schaftstiefelgrotesk zu bieten hatte.

Rockwell und Co brachte ich in diesem Kapitel unter, da sie zu dieser Zeit entworfen und verwendet wurden. Die in dem Zusammenhang präsentierten Bildbeispiel zeigen darüberhinaus das moderne Ästhetik gepflegt wurde, wenn auch nicht am Beispiel nationalsozialistischer Propaganda. Hätten Sie diese Schriften lieber im Kapitel »Elementare Typografie« gesehen? Bleibt die Kapitelbenennung als solche, die mit »Traditionsverbundener Typografie« tatsächlich den konstruierten Serifenbetonten nicht gerecht wird. Das sehe ich ein und gelobe Besserung!

Die »Bauhaus« wurde in den 70er Jahren rege verwendet - und auch zu dieser Zeit als Satzschrift entwickelt, auch wenn ihr formales Vorbild natürlich aus der Bauhaus-Ära stammt. Wegen ihrer außerordentlichen Beliebtheit in jener Zeit, fand ich, darf sie dort bleiben, trotz dessen ich diesen Luxus nicht allen Zitaten gestattet habe.

Für die Space-Age-Schriften gibt es eine historische Abbildung, die Seitenzahl liefere ich nach, habe gerade keine Ausgabe griffbereit. Vielleicht hätte ich da mehr als ein Beispiel zeigen sollen, ich wühle mal im Archiv und lege (sobald mal Zeit dafür ist) in der Rubrik »Fundstücke« auf retrofonts.de nach. 

@Max: Die historischen Druckmaschinen sollen den Stand der Technik visualisieren. Vom grafischen Gewerbe, nicht der Raumfahrt, auch wenn ich schon finde das der Zylinder flugbereit aussieht. Nein, er dient in dem Fall dem »Look &#38; Feel«, um auf die Epoche einzustimmen.

@Horst Moser: Erinnere ich Recht, das in diesen Ausgaben auch die Berthold City - die ich sehr mag - im Einsatz war? Unter anderem für Titel und/oder Inhalt wenn ich das richtig im Kopf habe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal vielen Dank für Ihre ausführliche Auseinandersetzung mit Retrofonts. Das eine Zuordnung der Schriften nicht immer scharf und eindeutig sein kann ist klar, daher ist nur zu verständlich wenn Raum für Diskussionen bleibt.</p>
<p>Das Kapitel beschäftigt sich mit den typografischen Vorlieben der 30er und 40er Jahre - nicht ausschließlich mit nationalsozialistischer Typografie. Das es »Führerkult und Volksempfänger« heisst, dient der zeitlichen Zuordnung. Und traditionsverbundene Typografie fand auch im Ausland statt - da haben Sie ja mit der »Albertus« bereits ein schönes Beispiel ausgegraben, allerdings sorgte es bei Ihnen leider eher für Missverständnis.</p>
<p>Das erklärt vielleicht gleich weshalb viele Schriftgruppen vertreten sind - die auch im nationalsozialistischem Deutschland verwendet wurden, das typografisch viel mehr als Fraktur und Schaftstiefelgrotesk zu bieten hatte.</p>
<p>Rockwell und Co brachte ich in diesem Kapitel unter, da sie zu dieser Zeit entworfen und verwendet wurden. Die in dem Zusammenhang präsentierten Bildbeispiel zeigen darüberhinaus das moderne Ästhetik gepflegt wurde, wenn auch nicht am Beispiel nationalsozialistischer Propaganda. Hätten Sie diese Schriften lieber im Kapitel »Elementare Typografie« gesehen? Bleibt die Kapitelbenennung als solche, die mit »Traditionsverbundener Typografie« tatsächlich den konstruierten Serifenbetonten nicht gerecht wird. Das sehe ich ein und gelobe Besserung!</p>
<p>Die »Bauhaus« wurde in den 70er Jahren rege verwendet - und auch zu dieser Zeit als Satzschrift entwickelt, auch wenn ihr formales Vorbild natürlich aus der Bauhaus-Ära stammt. Wegen ihrer außerordentlichen Beliebtheit in jener Zeit, fand ich, darf sie dort bleiben, trotz dessen ich diesen Luxus nicht allen Zitaten gestattet habe.</p>
<p>Für die Space-Age-Schriften gibt es eine historische Abbildung, die Seitenzahl liefere ich nach, habe gerade keine Ausgabe griffbereit. Vielleicht hätte ich da mehr als ein Beispiel zeigen sollen, ich wühle mal im Archiv und lege (sobald mal Zeit dafür ist) in der Rubrik »Fundstücke« auf retrofonts.de nach. </p>
<p>@Max: Die historischen Druckmaschinen sollen den Stand der Technik visualisieren. Vom grafischen Gewerbe, nicht der Raumfahrt, auch wenn ich schon finde das der Zylinder flugbereit aussieht. Nein, er dient in dem Fall dem »Look &amp; Feel«, um auf die Epoche einzustimmen.</p>
<p>@Horst Moser: Erinnere ich Recht, das in diesen Ausgaben auch die Berthold City - die ich sehr mag - im Einsatz war? Unter anderem für Titel und/oder Inhalt wenn ich das richtig im Kopf habe.
</p>
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	<item>
		<title>Von: horst moser</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96080</link>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 16:03:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96080</guid>
					<description>die futura wurde nach 33 zb in der zeitschrift gebrauchsgraphik als lauftext- und headlineschrift verwendet.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die futura wurde nach 33 zb in der zeitschrift gebrauchsgraphik als lauftext- und headlineschrift verwendet.
</p>
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	<item>
		<title>Von: Max</title>
		<link>http://www.spatium-magazin.de/%c2%bbretrofonts%c2%ab-von-gregor-stawinski/2593.php#comment-96075</link>
		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 12:39:25 +0000</pubDate>
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					<description>Aber was hat der Heidelberger Zylinder mit der Space Age zutun? Die Seite habe ich auf dem Typostammtisch leider übersehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber was hat der Heidelberger Zylinder mit der Space Age zutun? Die Seite habe ich auf dem Typostammtisch leider übersehen.
</p>
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