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PAPIERBOTSCHAFT – Der Showroom

Papier, Veredelung und Verarbeitung sind die Kernthemen des neuen Onlineportals PAPIERBOTSCHAFT
Grafikdesigner, Agenturen und Verlage finden hier relevante sowie interessante Informationen, um ihr Papierwissen zu vertiefen.

Der Showroom präsentiert aussergewöhnliche Projekte, die Papier und/oder Druckveredleung in das Designkonzept integriert haben. Jeder kann sich mit seinem Projekt bewerben. Dabie sollten jedoch die Designidee, die passende Materialwahl und angemessene Veredelung bzw. Verarbeitung ein stimmiges Konzept darstellen.

Für die Vorstellung benötigen wir möglichst alle Angaben zur Produktion (Druckverfahren, Weiterverarbeitung, Format) und den verwendeten Materialien, sowie Grundinformationen zum Hintergrund des Projektes, sowie entsprechendes Bildmaterial. Bei Interesse meldet euch bei uns via Mail: reichard (at) typosition.de

Add comment 21. August 2009 Peter Reichard

»Muß Gutenbergs Erbe in Adlershof sterben?« Buchdruckerei Nessing

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Der Brief ist zwar schon etwas älter und wurde auch bereits im Fontblog veröffentlicht, leider hat sich die Situation von Lutz Nessing und seiner Druckerei nicht verbessert. Was Nessing helfen könnte, wäre vielleicht eine Art Freundeskreis
bzw. Förderverein. Wenn da z.B. 200 Begeisterte zusammenkommen und einen Jahresbeitrag von 35 Euro zahlen, sind das im Jahr immerhin mal 7000 Euro, also in etwa die halbe Miete.

Förderung und Unterstützung zum Erhalt der Buchdruckerei Nessing in Berlin dringend benötigt!
Die 1930 gegründete Buchdruckerei Nessing wird seit 1979 vom Buchdruck-Handwerksmeister Lutz Nessing geführt. Als Graphikdrucker ist er im Berufsverband Bildender Künstler Berlin organisiert. Der traditionsreiche Meisterbetrieb ist eine der letzten großen, klassisch und professionell künstlerisch arbeitenden Buchdruckereien in Deutschland. Vielerorts wurden Buchdruckereien wegrationalisiert. Moderne elektronische Medien können dieses historisch bedeutende Handwerk jedoch nicht ersetzen. Die Bedeutung dieser Kunst-Buchdruckerei Die qualitative und quantitative Komplexität dieser Buchdruckerei – verbunden mit dem langjährigen praktischen und kunsthandwerklichen Wissen des Buchdruckmeisters – geht weit über eine «traditionsreiche Handwerksstätte» in Berlin hinaus.
Aus Verantwortung gegenüber der Buchdruckkunst als kulturelles Erbe und künstlerisches Handwerk ist diese Kunst-Buchdruckerei ein unersetzliches Kulturgut – sowohl auf ästhetischer, als auch auf kulturgeschichtlicher, technologischer und geisteswissenschaftlicher Ebene. Allein durch die Eigeninitiative von Lutz Nessing ist die Werkstatt nicht mehr zu finanzieren. Die Bewahrung des Buchdrucks als revolutionäres Kulturgut ist eine Aufgabe der Kulturpolitik.
Staatliche Hilfe mit EU-Mitteln kann helfen! Buchdrucker unter Hochdruck! Wer kann helfen?
Wer kennt kulturelle und/oder wirtschaftliche Bewahrungsstrategien zum Erhalt von tätigem alten Kunst-Handwerk auf regionaler, nationaler bzw. europäischer Ebene? Wer kennt Maßnahmen oder ein EU-Förderprogramm zur Bestandssicherung dieser historischen Buchdruckerei? Gesucht werden private Förderer, Mäzene bzw. Sponsoren zur Finanzierung verschiedenster Kosten, wie Gummiwalzen für die Druckpressen, Instandhaltung/-setzung der alten Maschinen., Schriftkomplettierungen usw.!

(Foto: Silvia Werfel)

4 comments 20. August 2009 Peter Reichard

Petition gegen die Schließung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universität Wuppertal

Wir dokumentieren hier die P E T I T I O N  für den Erhalt und Weiterentwicklung des Studiengangs Kommunikationsdesign an der Bergischen Universitaet Wuppertal

DIE ENTSCHEIDUNG
Hochschulrat und Rektorat der Bergischen Universitaet Wuppertal haben ueberraschend entschieden, den Studiengang Kommunikationsdesign am Fachbereich Kunst und Design zum Wintersemester 2009/10 auslaufend einzustellen.

RELEVANZ FUER DIE (INTER)NATIONALE DESIGNSZENE
Dieser Studiengang hat eine lange Historie, die von der Barmer Kunstgewerbeschule von 1894 ueber die Werkkunstschule bis heute reicht. Ueber Jahrzehnte haben die hier unterrichtenden Persoenlichkeiten der Universitaet in der deutschen Designfachwelt einen guten Ruf und vor allem den Studierenden eine gute Designausbildung verschafft.
Diese Ausbildung hat viele bekannte Gestalter, Designbueros und Agenturen hervorgebracht, die im Bereich der Unternehmenskommunikation, der neuen Medien und der klassischen Werbung exzellente und renommierte Arbeit leisten und zahlreiche, auch internationale Auszeichnungen erhalten haben. Diese wertvolle Tradition und die herausragende Akkreditierung des aktuellen Studiengangs werden durch die Entscheidung der Wuppertaler Hochschulleitung zerstoert.

RELEVANZ FUER DIE KULTUR UND WIRTSCHAFT IN WUPPERTAL UND BERGISCHEM LAND

Die Wirtschaft im Bergischen Staedtedreieck wird heute nicht mehr allein durch Metallverarbeitung, Automotive und Health and Personal Care gepraegt, sondern zunehmend auch durch neue und gewichtige Schwerpunkte wie Kommunikation und Event sowie Produktdesign und -entwicklung. Die sogenannten “Creative Industries” sind somit ein wichtiger Motor fuer die wirtschaftliche Entwicklung dieser Region. Sie bieten kreativen Koepfen eine interessante Perspektive in der Region. Damit verbunden ist ein hoher Anspruch an eine ortsnahe und hochwertige Ausbildung.

Von vielen politischen Entscheidungstraegern wird zudem laengst anerkannt, dass die Ansiedlung von Unternehmen der Kreativwirtschaft urbanes Leben attraktiver macht und einem Bevoelkerungsschwund entgegenwirkt, mit dem auch Wuppertal seit langem zu kaempfen hat.

Vor diesem Hintergrund ist es unverstaendlich, dass ein renommierter Studiengang geschlossen werden soll, der seit Jahrzehnten viele junge kreative und unternehmerisch denkende Menschen nach Wuppertal bringt. Diese Menschen staerken mit ihren Ideen und Unternehmensgruendungen das kulturelle Leben und die Wirtschaftskraft der Stadt Wuppertal sowie des Bergischen Staedtedreiecks.

UNSERE FORDERUNG
Die Unterzeichner dieser Petition rufen die Hochschulleitung
der Bergischen Universitaet Wuppertal dazu auf,

___ ihre Entscheidung rueckgängig zu machen,

___ stattdessen den Studiengang Kommunikationsdesign
auf hohem Niveau zu halten und weiterzuentwickeln und

___ damit den Kultur- und Wirtschaftsstandort Wuppertal
langfristig konkurrenzfähig zu machen.

DIE UNTERZEICHNER
Wir rufen die Studierenden, Alumni, Professoren, Dozenten, Mitarbeiter der Bergischen Universitaet Wuppertal, die deutsche Designszene, politische Entscheidungstraeger, Multiplikatoren aus verschiedenen Bereichen und alle an einer reichen Kultur und Wirtschaft interessierten Wuppertaler dazu auf, diese Petition zu unterzeichnen und an moeglichst viele Menschen weiterzuleiten.
Weitere Infos gibt es hier >>>

2 comments 24. Juli 2009 Peter Reichard

Nach dem Wettbewerb …

… ist vor dem Wettbewerb, denn jetzt gehen die Entwürfe für ein neues Erscheinungsbild der Stadt Offenbach in die Crowdsourcing-Runde. Wessen Meinung am Ende mehr zählt, die der hochkarätigen Jury oder die der ausgewiesenen Fachleute der Offenbacher Bevölkerung, wird dabei noch offen gelassen. Weiteres dazu hier, hier und hier.

Add comment 20. Juli 2009 Tanja Huckenbeck

Ergebnisse des Corporate-Design-Wettbewerbs der Stadt Offenbach

Letzte Woche besuchte ich die Ausstellung der insgesamt 38 Entwürfe für das neue Corporate Design der Stadt Offenbach, die noch bis Ende August im Klingspormuseum zu sehen ist. Die Entwürfe stammen alle von Studenten (4. bis 12. Semester) der HfG und sind unter Anleitung von Prof. Klaus Hesse entstanden. Auf der Website »klassehesse« sind alle Logos zu sehen. Der Siegerentwurf stammt von Lukas Wagner.

Für den Entwurf inklusive aller Nutzungsrechte hat die Stadt 15.000 Euro gezahlt. Hört sich erst einmal nach viel an, jedoch alles andere als ein marktgerechter Preis. So wird eine reguläre Ausschreibung unterlaufen und die Stadt fällt denen, die von Grafikdesign leben in den Rücken. Und das vor dem Hintergrund, dass sich die Stadt Offenbach als Partner und Vertreter der sogenannten Kreativwirtschaft darstellt. Wenn es ums Geld geht, hört der »Spaß« wohl auf. Danke.

Bleibt zudem abzuwarten ob das Design überhaupt umgesetzt wird. Klaus Hesse hat mit seienr Klasse bereits das Logo für die Nachbarstadt Mühlheim gemacht uns dort scheitert wohl zur Zeit die Umsetzung an den notwendigen Kosten.

Ich fand den Entwurf von Lukas Wagner auch als am ausgereiftesten und eine gute Wahl. Ob sich langfristig die Studenten und Klaus Hesse mit solchen Wettbewerben einen Gefallen tun, wage ich jedoch zu bezweifeln. Spätestens wenn die Studenten nach dem Studium solche Aufträge verlieren, da Crowdsourcing via Hochschulen günstiger als reguläre Auschreibungen und Auftragsvergaben sind, wird der bittere Nachgeschmack kommen

Der Sieger-Entwurf
Das »O« greift mit den Anlehnung an gebrochene Schriften die Schrifttradition Offenbachs auf, interpretiert sie aber der heutigen Zeit angemessen. Als Hausschrift schlägt er die Avenir vor.

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Hier einige weitere Entwürfe und Anwendungsbeispiele sowie Impressionen der Ausstellung
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3 comments 16. Juli 2009 Peter Reichard

3 Fragen an Ulrike Schneider und Cornelia Dollacker von »come closer – verantwortliches Design«

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Du hast mit einer Kollegin im letzten Jahr die Initiative zur Veranstaltungsreihe »come closer – verantwortliches Design im Fokus« begonnen. Was war der Auslöser, dass ihr euch als Designer mit dieser Thematik auseinandersetzt?
ULRIKE SCHNEIDER Cornelia Dollacker und ich, wir suchten nach einem Thema, das uns beide interessiert und das als Vortragsreihe Potential besitzt, das über zwei, drei Vorträge hinaus reicht. Schnell haben wir uns für das Thema »Social Design« entschieden. Eigentlich aus der Architektur kommend, umfasst dieser Begriff sowohl ökologische wie auch soziale Belange. Zwei Gesichtspunkte, die uns beide wichtig und gleichbedeutend sind.
Das war Ende 2007 als wir diese Idee hatten. Im darauffolgenden Jahr entpuppte sich das Thema Nachhaltiges Design als das Thema schlechthin: plötzlich war es in aller Munde. In den Medien wurde Umweltbewusstsein, Klimaschutz, Fair Trade, sozial-gerechtes Handeln regelrecht breit getreten und wir fürchteten schon mit der Grünen Welle mitgerissen zu werden, um dann ganz schnell mit unserem Projekt zu verebben, weil es keinen mehr interessiert.
Aber genau das Gegenteil war der Fall: wir lernten spannende und engagierte Menschen aus der nachhaltigen Design-Szene kennen, die uns darin bestärkten, dass das Thema keinesfalls ausgeschlachtet ist, sondern jetzt erst recht weiter getrieben werden muss. Sustainable Design gibt es schon lange und hat schon viele Auf und Ab’s erlebt, aber es ist noch längst nicht solch ein Thema bei den DesignerInnen und auch nicht bei den Unternehmen. Wir sind noch weit davon entfernt, dass ökologisches, ökonomisch und sozial-gerechtes Handeln, wie es Sustainable Design umschreibt, selbstverständlich ist in der täglichen Arbeit der DesignerInnen. Und genau dem wollen wir durch Aufklärung und positiven Beispielen entgegenwirken.

Was bedeutet Nachhaltigkeit für euch?
CORNELIA DOLLACKER Nachhaltigkeit beginnt zuerst bei einem selbst. Es ist die eigene Einstellung, ein Statement, das sich in unserem Projekt »come closer«’ wiederspiegelt. Wir wollen uns aktiv für die Umwelt einsetzen und auf Grund unserer Professionalität ‚Kommunikationsdesign’ liegt es nahe eine Kommunikations- und Diskussionsplattform ins Leben zu rufen.
Nachhaltigkeit geht weiter im persönlichen und rücksichtsvollen Umgang mit Kollegen, mit Geschäfts- und Kooperationspartnern und der Einbindung der Teammitglieder.
Neben den sozialen und ökonomischen Aspekten steht natürlich der verantwortliche Umgang mit den Ressourcen an oberster Stelle. So haben wir ausschließlich auf Recycling-Papier gedruckt und reine ökologische Farben verwendet. Genauso steht das Ausstellungssystem von Burkhardt Leitner für Langlebigkeit durch die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten, den reduzierten Materialaufwand durch das filligrane Stangensystem und damit auch geringe Transportkosten.
Nicht nur ein Produkt oder ein Printmedium kann nachhaltig sein, sondern Nachhaltigkeit zeigt sich zuerst als ein idealistischer Weg und hat bei uns mit der Konzeption Gesprächsforums begonnen. Diese inhaltliche Auseinandersetzung ist auf Kontinuität angelegt. Wir begeben uns in einen Prozess des immer »konsequenter und besser werdens.«

Das Thema ist ja seit einiger Zeit präsenter als noch vor fünf Jahren. Gleichzeitig, hört man öfters Kritik insbesondere von Designern, die sagen, dass alles nur eine Marketingstrategie ist.
Wie würdet ihr auf diese Kritik/Vorurteile antworten?

CORNELIA DOLLACKER Seitdem wir mit dem Projekt 2008 begonnen haben, hat sich enorm viel verändert. Die gesellschaftliche Relevanz hat stark zugenommen vor dem Hintergrund des Klimawandels und der immer knapper werdenden Ressourcen. Die Rufe, dass wir den Lebensstil, den wir momentan führen, so nicht weiterführen dürfen, ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Es treten Fragen auf, wie die Veränderung von statten gehen kann. Was und wieviel wir ändern müssen. Und darauf gibt es viele unterschiedliche Lösungsansätze.
In diesen Fragen andere Handlungsweisen einzugehen, in wirklichen Kreisläufen zu denken, sich vielleicht auch einzuschränken und unliebsame Entscheidungen zu treffen, das alles sind Aufgaben, die vor allem viele kreative Ansätze und Lösungen benötigen. Produkt- und Kommunikationsdesigner, Architekten und viele andere Kreative sind hier gefragt, ganz neue Ergebnisse hervorzubringen. Und genau sie werden eine wichtige Position bei der Lösung dieser komplexen Probleme einnehmen.

ULRIKE SCHNEIDER Sicher wird das Thema gerne genutzt, um das eigene Image oder das des Unternehmens aufzupolieren. Leider ist der Missbrauch hoch und fatal sind die Konsequenzen, weil gerade die Verbraucher damit verunsichert werden und womöglich in die falsche Richtung geleitet werden – Stichwort »Greenwashing«.
Aber sollten deshalb nicht gerade die DesignerInnen sich ihrer Rolle als Kommunikations-Experten gewahr werden und an der richtigen Stelle ansetzen? Vorurteile abbauen, sinnvolle Alternativen aufweisen und klar machen, wie wichtig Nachhaltigkeit für unsere Zukunft ist?
Und genau hier ist auch kluges und ehrliches Marketing gefragt, um Sustainable Design wirklich gesellschaftsfähig, ja vielleicht auch schick zu machen, um aus dieser verstaubten »Öko-Ecke« herauszukommen.

Vielen Dank für das Interview.

Frankfurt, den 07.06.09
P.S. Die nächste Veranstaltung findet am 18. Juni statt.

Add comment 12. Juni 2009 Peter Reichard

»Öko 2.0 – die neue Verbrauchermacht aus dem Internet« 7. Mai

Öko 2.0 – als Produkt des Mitmach-Internets – ist gerade bei den LOHAS (Lifestyle of Health and Sustainability) ein wichtiges Leitmedium, um die Transparenz der Märkte und die Vernetzung der Verbraucher in Fragen ethisch ausgerichteten Konsums, zu fördern.
Der KarmaKonsumgründer, Blogger und Diplombetriebswirt Christoph Harrach wird, als Vertreter dieser neuen, gut gebildeten, kaufkräftigen aber kritischen Konsumentenschicht der LOHAS, aufzeigen: In wie weit die unternehmerische Verantwortung (CSR) zunehmend in das Zentrum unternehmerischen Handelns gerückt werden muss, um der treibenden Kraft der neogrüne Lifestyle-Community gerecht zu werden.
Diesem generationsübergreifenden Einfluss, der sich in keine Milieuschublade pressen lässt und der hohe Verkaufszahlen verspricht, kann sich wahrscheinlich kein Unternehmen, kein Werbetreibender und auch kein Designer, entziehen.

Neben dem Vortrag möchten wir Ihnen einige interessante Produktbeispiele, die moderne Ideen, ideelle Werte und tolles Design miteinander vereinen, präsentieren. Wir haben dabei großen Wert auf umweltfreundliches Upcycling, sozialfaire Arbeitsbedingungen, Entschleunigung und Nachhaltigkeit gelegt. Denn wir können uns mit jeder Kaufentscheidung für unsere Umwelt, für feste ethische Konstanten und für einen Wohlfühlfaktor in unserem Alltag entscheiden.

Veranstaltungsort: Museum für Angewandte Kunst Frankfurt, Einlass 19 h, Beginn 19.30 h. Eintritt 5,– Euro.
Bitte melden Sie sich auf unserer Website an.

Add comment 30. April 2009 Peter Reichard

Interessante Twitter-Feeds!? (Update, 27.4.09)

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Jetzt in der aktualisierten Fassung!
Als ich vor knapp zwei Monaten anfing selbst Twitter zu nutzen, gab es im Büro und auch bei den Kommentaren einige Vorbehalte. Zu störend sind solche exhibitionistische Feeds, bei denen sich User über Liebeskummer auslassen oder so »spannende« Dinge berichten, dass sie jetzt einkaufen gehen oder ihr Kaffee schon wieder kalt ist.

Doch es ist nicht das Kommunikationsinstrument an sich, sondern das, was man daraus macht. Es gibt mittlerweile viele Agenturen, Magazine und Blogs, die dieses Instrument sinnvoll nutzen.

Hier eine kleine Auwahl der Feeds:
Typografie
https://twitter.com/ilovetypography
https://twitter.com/Fontblog
https://twitter.com/typeoff
http://twitter.com/fontwerk
http://twitter.com/Typophile
https://twitter.com/lettercult
https://twitter.com/Typojungle
https://twitter.com/typedirectors
https://twitter.com/typographerorg
https://twitter.com/ministryoftype

Typedesigner/Foundries
http://twitter.com/processtype
http://twitter.com/FontFont
https://twitter.com/sudtipos
https://twitter.com/MyFonts
https://twitter.com/espiekermann
https://twitter.com/exljbris
https://twitter.com/FontShop
https://twitter.com/Characters
https://twitter.com/hvdfonts
https://twitter.com/marksimonson
https://twitter.com/fontbureau
https://twitter.com/Fontscom
https://twitter.com/houseindustries
https://twitter.com/TypeTogether


Magazine
http://twitter.com/eyemagazine


Designer und Agenturen

https://twitter.com/pentagramdesign
https://twitter.com/theapparatus
https://twitter.com/neuedigitale

https://twitter.com/edenspiekermann
Design (allgemein)
https://twitter.com/grainedit


Papier und Druck

https://twitter.com/feltandwire
https://twitter.com/PAPIERBOTSCHAFT
https://twitter.com/Paperlux

Kongresse, Events, Workshops
https://twitter.com/TypeCon
https://twitter.com/typotage
Vielleicht habt ihr noch entsprechende Ergänzungen, bitte posten. Die Liste wird dann nach und nach ergänzt.

5 comments 28. April 2009 Peter Reichard

Stilles Örtchen für starke Menschen

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Piktogramme für Toiletten im Hotel Domicil Leidinger in Saarbrücken.

1 comment 9. April 2009 Peter Reichard

Die Apotheken-Umschau rät

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Offenbacher Lebensweisheit, gesehen auf dem Weg zum Typostammtisch

Add comment 8. April 2009 Tanja Huckenbeck

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