MyFonts.de
17. August 2009 Peter Reichard

Seit einigen Tagen ist sie online: die neue deutschsprachige Website MyFonts.de. Jan Middendorp, der bereits seit zwei Jahren den Newsletter für MyFonts schreibt ist maßgeblich für die deutschsprachige Version verantwortlich. In seiner Mail schreibt er:
»Um dem deutschsprachigen Publikum maßgeschneiderte Informationen bieten zu können (und auch weil es uns unheimlichen Spaß macht), haben wir MyFonts.de konzipiert. Die neue Website soll einerseits als Portal zu MyFonts.com dienen, andererseits auch fundierte und interessante Artikel zum Thema Schrift bieten. Insbesondere Schriften, Designer und Phänomene aus dem deutschen Sprachraum werden unsere Aufmerksamkeit bekommen.
Ich arbeite in diesem Projekt mit Frank Rausch zusammen, der für Webdesign, Programmierung und Endredaktion zuständig ist. Als dritten Autor haben wir Florian Hardwig engagieren können. Unsere einzigartige deutsch-englische Schlagwortsuche wurde mit Hilfe von Gordon Protz mit Hunderten von Stichwörtern gefüllt.«
Schöne Sache!
Kategorie: Typografie & Schriften
3 Kommentare Kommentar abgeben
1. kai | August 17th, 2009 at 19:27
ich mag ja schon den newsletter aber das ist ja richtig super!
danke an jan, frank rausch und florian hardwig.
»schöne sache« vor allem auch deswegen, weil immer mehr deutsche typo-blogs-twitters-usw auf englisch umsteigen,
bzw. interessante gespräche oft auf englischen seiten statt finden.
im übrigen finde ich so was auch wirksamer als mr. typo gegen notorischen nicht-lizensierer. …?
(notorische nicht-lizensierer musste ich nachschauen, ist das ein offizielles wort?)
2. Blooog » Blog Archi&hellip | August 17th, 2009 at 20:40
[…] Ich arbeite in diesem Projekt mit Frank Rausch zusammen, der für Webdesign, Programmierung und Endredaktion zuständig ist. Als dritten Autor haben wir Florian Hardwig engagieren können. Unsere einzigartige deutsch-englische Schlagwortsuche wurde mit Hilfe von Gordon Protz mit Hunderten von Stichwörtern gefüllt.« (Mail an spatium-magazin) […]
3. Peter Reichard | August 18th, 2009 at 13:53
Notorische Nicht-Lizensierer, hab ich gestern erfunden. Irgendwie kann ich mich mit dem Begriff der Schriftpiraterie, wie sie auch Linotype selbst nutzt, anfreunden.
Ich glaube, wenn ejder, der Schriften nutzt, nur einmal ernsthaft versucht hätte selbst einen Schrift zu entwickeln, dann würde er den Aufwand besser einschätzen und wertschätzen können.
Auch sollte man kommunizieren, dass man sein eigenes Design ja auch nicht gestohlen bekommen möchte.
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