Slanted #10 – Heavy Metal. Lovers

17. Mai 2010 Peter Reichard

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Die zehnte Ausgabe des Slanted Magazins ist erschienen. »Slanted #10 – Heavy Metal. Lovers.« widmet sich Frakturschriften und harter Musik. Mit Freude präsentieren wir die Arbeiten von Invisible Creature (Seattle), historische Schrift-Schätze aus den Archiven von Linotype (Bad Homburg) und dem Klingspor Museum (Offenbach), die Fotoreportage »True Norwegian Black Metal« von Peter Beste (New York) etc. … Zu lesen gibt es Interviews mit Alejandro Paul, Bernard Stein, Alex Trochut und Christophe Szpajdel sowie einen Type Essay von Horst Wöhrle. Daneben stellen wir zahlreiche (Fraktur-)Arbeiten von Professionellen und Studierenden vor (u.a. Jeremy Hall, schmitz & wiesner, s=eee).

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Die Rubriken »Fontlabels, Fonts & Families«, »Fontnames Illustrated« und »Typolyrics« stellen zeitgenössische Fraktur-Schriften und Designer aus aller Welt vor (z.B. Aeronaut/Georg Herold-Wildfellner, SAR-Lupe/David Millhouse, Adso/Bruno Bernard).

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Hubert Jocham gestaltete exklusiv für diese Ausgabe die Headlineschrift NeoThorn S10 in zwei Schnitten sowie die Copyschrift NeoText S10, welche in Kürze beim Schriftenlabel Volcano Type erhältlich sein werden. Bereits jetzt steht NeoThorn S10 für die Leser des Magazins als Beta-Version auf Anfrage kostenlos zur Verfügung.
Mit dieser Ausgabe vervollständigt sich unsere 4-teilige Posterserie und bildet nun zusammengesetzt den
4-Wort-Satz »Porn 4 Type Lovers« der ein auf uns gemünztes Kompliment (Slanted sei Pornografie für Typografen) von www.fontblog.de wiedergibt.

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Wer die Ausgabe über Paypal kauft, erhält ab sofort einen kostenlosen Portfolio-Zugang auf www.slanted.de, um eigene (typo-)grafische Arbeiten oder einen neuen Font zu präsentieren.

Kategorie: Typo-Magazine und Bücher

1 Kommentar Kommentar abgeben

  • 1. Mica  |  Mai 26th, 2010 at 08:50

    Ah! Wunderbar. Zwei DInge, die mich begeistern: Historische Schriftsätze (besonderssolche, die Minuskle-basiert sind) und Heavy Metal! Jawoll! Sehr geile (und auch passede) Kombination.
    Wär hätte vor 30 Jahren gedacht, dass sich Metal als akzeptierte Kunstrichtung mit breiten Überlappungsfronten in andere bereiche etabliert…

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